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seidel

Seidel

Ursprung des Namens

Aus einer mit l-Suffix gebildeten Koseform von Rufnamen, die das Namenwort sigu enthalten (i. A. »Siegfried), entstandener Familienname. Berufsübername zu mhd. sidel >Seidel, ein hölzernes Trinkgefäß, insbesondere für Wein; Flüssigkeitsmaß< für den Hersteller. Bekannte Namensträgerin: Ina Seidel, deutsche Schriftstellerin (19./20. Jh.).

Quelle: ancestry.de – © 2006 Brockhaus Duden Neue Medien GmbH, Mannheim

Geographische Verteilung in Deutschland

In GeoGen wurden 19338 Einträge gefunden* und in 439 verschiedenen Landkreisen lokalisiert. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind etwa 51568 Namensträger zu erwarten. Damit tritt der Name überdurchschnittlich häufig auf. Seidel belegt den 79. Platz der häufigsten Namen.

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Seidels in/im Vogtlandkreis (SN), nämlich 3037 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus Landkreis Leer, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.

Quelle: GeoGen

seidel.txt · Zuletzt geändert: 17.01.2020 22:47 (Externe Bearbeitung)