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winkler

Winkler

Ursprung des Namens

Ableitung auf -er von »Winkel. Niederdeutscher Berufsname für den Kleinhändler, den Inhaber eines Kramladens (aus mnd. winkel>Winkel, [Haus-]Ecke< entwickelte sich die Bedeutung >Kramladen<). Hans Winkler ist a. 1370 in Nürnberg bezeugt.

Quelle: ancestry.de – © 2006 Brockhaus Duden Neue Medien GmbH, Mannheim

Geographische Verteilung in Deutschland

In GeoGen wurden 26211 Einträge gefunden* und in 439 verschiedenen Landkreisen lokalisiert. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind etwa 69896 Namensträger zu erwarten. Damit tritt der Name überdurchschnittlich häufig auf. Winkler belegt den 57. Platz der häufigsten Namen.

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Winklers in/im Landkreis Mittweida (SN), nämlich 1900 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus Landkreis Bitburg-Prüm, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.

Quelle: GeoGen

winkler.txt · Zuletzt geändert: 17.01.2020 22:47 (Externe Bearbeitung)